Maximal minimal – Minimalismus Prozess on the go!

Maximal minimal – Minimalismus Prozess on the go!

Ein Neuanfang hat ja bekanntlich noch niemandem geschadet. Und so beschloss ich vor weniger als vier Wochen: Hey, ich glaube ich ziehe um! Nach einer überlaufenen Besichtigung in dem schönen Kölner Ehrenfeld und ein paar Studen voller Grübeln und Nachdenken später stand es fest. Innerhalb der nächsten Woche mussten zwei neue Mitbewohnerinnen und eine Nachmieterin für mich gefunden werden (funfact: ich verweilte währenddessen auf der schönen Insel Korsika).

Trotz der etwas hektischen letzten Wochen habe ich dennoch Zeit und Inspiration für mein neues Zimmer gefunden. Es war die perfekte Gelegenheit, um endlich das, was ich über den Minimalismus gelesen hatte, in die Tat umzusetzen.

1. Frage deine Klamotten: Do I love you (or do I really need you for special occasions) ? Gut – man muss es nicht übertreiben und mit seinen Kleidungsstücken sprechen. Aber der Grundgedanke ist gut! Das was man nicht so gerne mag wird verbannt. Ich liebe es Sachen auf Kleiderkreisel zu verkaufen! Es ist einfach schön, wenn die Sachen weiterhin Verwendung finden. Alternativ ist Spenden beim DRK und ähnlichen Organisationen auch immer absolut top!

2. Überlege dir vorab genau, wie viel Stauraum du benötigst! Wie viel Krimskrams hast du (den du tatsächlich brauchst)? Kaufe Kommoden, Kisten, Körbe, Schachteln, nachdem du eingeschätzt hast, wie viel Zeug du tatsächlich hast.

3. Werde kreativ und do it yourself! Nicht immer muss man vorgefertigte Möbel kaufen. Hier ein paar IKEA DIYs zur Inspiration! Los, bau dir gleich deinen eigenen Schminktisch!

Habt ihr bereits Erfahrungen mit dem Minimalismus oder wollt ihr euch noch mehr mit dem Thema beschäftigen?

Schönen Sonntag allerseits!

 

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